Wir über uns

Wir fertigen für unsere Kunden Waren zum freien Verkehr ab und erstellen Ausfuhrdokumente für Firmen oder Privatpersonen die nicht am Atlas System teilnehmen.

Ferner übernehmen wir gerne für Sie die aufgeführten Dienstleistungen.

Beratung bei außenwirtschaftsrechtlichen Fragen mit Ausarbeitung von Durchführungskonzepten.

Kontakt zu den Zollbehörden.

Begleitung von Zollprüfungen.

Ausfuhrformalitäten.

Einfuhrformalitäten.

Ausfuhrabfertigungen  mit Ausfuhrbescheinigungen.

Zollabfertigungen zum freien Verkehr von Nichtgemeinschaftswaren.

EDV-unterstützte Anmeldungen via Atlas.

Zollverfahren mit wirtschaftlicher Bedeutung. (zum Beispiel Veredelungsverkehre)

Transportvermittlungen. ( Strasse – See – Luft )

Sanktionslistenprüfung.

Beantragung von Bewilligungen.

Vermittlung von Zollsoftware.

KFZ Ausfuhren.

Hinweis für Autohändler.

Wenn Sie ein Fahrzeug ohne MWST verkaufen möchten, sollte das Fahrzeug mit einem Ausfuhrkennzeichen ausgestattet werden. Das Ausfuhrkennzeichen wird von derKFZ- Zulassungsstelle ausgegeben.  Ebenfalls ist es möglich, das KFZ auf einem Anhänger oder LKW, also völlig ohne Zulassung auszuführen. Und noch ein Tipp zum Verfahren:

Wenn Ihr Kunde das Fahrzeug selber ausführt und Sie verkaufen ohne MWST, sind Sie darauf angewiesen, dass er das KFZ tatsächlich über die Grenze fährt. Macht er das nicht, und das Fahrzeug verbleibt in Europa,erhalten Sie keinen Ausgangsvermerk und müssen die Steuer an Ihr Finanzamt abführen.Um diese Problematik zu umgehen, haben Sie grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

1.) Sie weisen die MWST auf der Rechnung aus und kassieren Sie von Ihrem Kunden. Nach erfolgter Ausfuhr, also nach Erhalt des Ausgangsvermerkes zahlen Sie Ihrem Kunden die einbehaltene MWST zurück. Vom Finanzamt können Sie bereits bezahlte Steuer mit dem Ausgangsvermerk zurückfordern.

2.) Sie stellen die Rechnung richtig, also ohne MWST aus und behalten 19% MWST als Kaution von Ihrem Kunden ein. Nach erfolgter Ausfuhr können Sie diese Steuerkaution zurück erstatten. Es ist leider keine Seltenheit, daß Händler am Ende auf der MWST sitzen bleiben und dadurch Verluste einfahren, nur weil bei der Abwicklung des Verkaufs aus Unwissenheit falsch verfahren worden ist.